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         Meine Facharbeit über die Rolling Stones:

         (teilweise gekürzt)

            Inhaltsverzeichnis
            Einleitung                                                      Seite 1
            Musikstil                                                       Seite 1
Die Bandmitglieder                                      Seite 2
            Die Anfänge                                                  Seite 4
            Soziales Umfeld                                            Seite 5
            Der Erfolg zieht Spuren nach sich               Seite 5
            Beatles oder Rolling Stones?                      Seite 6
            Auf der Bühne                                              Seite 7
            Die Amerika Tour                                        Seite 8
            Fazit                                                               Seite 9
            Wichtige Ereignisse im Überblick               Seite 10
            Discografie                                                   Seite 11
            Literaturverzeichnis                                     Seite 12

           

 

Einleitung
Die Legende lebt!
Die Rolling Stones sind der Inbegriff des Rock´n´Roll. Die Bandmitglieder besitzen musikalisches Verständnis. Doch das allein kann es nicht sein, welches ihnen eine Karriere von fast 50 Jahren beschert. Es fragen sich viele Menschen und auch ich, was ihr Geheimnis ist. Wie haben Sie es geschafft, zur erfolgreichsten Band der Welt zu werden? Ich versuche in meiner Facharbeit, dies herauszufinden.
 Musikstil
Anfangs wurden die Stones sehr von Blues Bands, wie zum Beispiel der „Chris Barber Jazz Band“, Bo Diddley und Muddy Waters beeinflusst und hatten auch größtenteils Songs von ihnen in ihrem Repertoire. Bald stellten sie aber fest, dass man so etwas, wie die langsamen, bluesigen Nummern, wie z. B. von Jimmy Reed nicht spielen konnte, weil die Leute etwas tanzbares erwarteten. Also konzentrierten sie sich auf schnelle Rhythmen und harte Rocknummern, was recht gut anzukommen schien. Dies haben sie auch bis heute beibehalten. Aber wie kommt es zu dem charakteristischen Stones-Sound? Die Band erklärt es damit, dass ihr Sound für eine swingende Band ziemlich geradeheraus ist. Dazu kommt, dass die Band sich nicht wie gewöhnlich an dem Schlagzeuger orientiert, sondern an dem Rhythmusgitarristen, also an Keith Richards. Dadurch hat man sofort eine Verschiebung von etwa einer Hundertstelsekunde zwischen der Gitarre und dem Schlagzeug. Bill Wyman neigt dazu, den jeweiligen Wechsel vorwegzunehmen, wodurch er einen Bruchteil einer Sekunde vor Keith liegt. So entsteht ein lockerer, pulsierender Rhythmus.
The Rolling Stones in eigenen Worten

 

Die Bandmitglieder
Mick Jagger:
Mick Jagger ist der Leadsänger der Band und spielt außerdem noch Gitarre und Mundharmonika. Er wurde am 26. Juli 1943 in Dartford als ältester Sohn der Jaggers geboren. Mit cirka 13 Jahren entwickelte er großes Interesse an Bluesmusik und begann mit Freunden im Garten der Eltern zu musizieren. Nach dem Abitur besuchte er die London School of Economics und spielte in der Band „Little Boy Blue And The Blue Boys“ bevor er mit Keith Richards, Brian Jones, Ian Stewart und Dick Taylor die Rolling Stones gründete.
Keith Richards:
Keith Richards stammt wie Mick aus Dartford. Er wurde am 18. Dezember 1943 geboren und musste als Einzelkind die strenge Erziehung des Vaters dulden. Schon als Kind wollte er entweder Cowboy oder Musiker werden. Später stellte er seine Lernbereitschaft ein und widmete sich seiner Gitarre. Keith trat der Band „Little Boy Blue And The Blue Boys“ bei, wo auch Mick Jagger spielte und war späterer Mitbegründer der Rolling Stones.
Charlie Watts:
Er wurde am 2. Juli 1941 in Islington geboren und war bis zu seinem 21. Geburtstag eingefleischter Jazzfan- und Musiker. Er gab 1963 seine Arbeitsstelle auf und stieg als Schlagzeuger bei den Stones ein. Typisch für ihn sind seine Anzüge und seine zurückhaltende Art.
Brian Jones:
Lewis Brian Hopkin Jones wurde am 28. Februar 1942 in Cheltham geboren. Er ist Mitbegründer der Stones. Er war Gitarrist und wegen seiner herausragenden Musikalität Leader der Band. Brian Jones wurde 1967 wegen Drogenproblemen aus der Band  geworfen. In der Nacht vom 2. zum 3. Juli 1969 ertrank er in seinem Swimmingpool. Das geplante Stones-Konzert im Hyde Park am 5. Juli wurde zur Gedenkveranstaltung für Brian umfunktioniert.
Mick Taylor:
Michael Kevin Taylor wurde am 17. Januar 1948 in Welwyn Garden City geboren. Er ersetzte von 1969-1974 Brian Jones als Gitarrist.
Ron Wood:
Ron wurde am 1. Juni 1947 in London geboren. Er bekam das Angebot von Jagger und Richards, bei den Stones als Ersatz für Mick Taylor einzusteigen.
Bill Wyman:
Bill, dessen eigentlicher Name William Parts ist, wurde am 24. Oktober 1941 in Penge geboren. Er schloss sich in den frühen 60ern als Bassist den Stones an und verließ 1990 die Band. Heute besitzt er 3 Restaurants in England.
Ian Stewart:
Ian wurde am 18. Juli 1938 in Pittenweem , Schottland geboren. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Rolling Stones und prägte durch seinen Boogie-Sound viele Songs. Da sein Äußeres nicht zu den anderen Bandmitgliedern passte, schloss ihn der Manager Andrew Loog Oldham 1963 aus der Gruppe aus und engagierte ihn als Road Manager. Trotzdem begleitete er die Stones auf einigen Tourneen am Piano.
Sein Motto war: “I have seen the first show and I will see the finish show".
Doch dazu kam es nie. Ian starb am 12. Dezember 1985 an einem Herzinfarkt.
Dick Taylor:
Richard „Dick“ Taylor wurde am 28. Januar 1943 in Dartford geboren. Er war Mitgründer der Rolling Stones und verließ diese 1962 um sein Kunststudium fortzusetzen. 1963 übernahm er die Leadgitarre bei der Band „The Pretty Things“.

                                                                    

                                              
                                                                             
Die Stones früher                                                        und heute
Rolling Stones Musik Mythos Macht, Wikipedia, Die Rolling Stones Die Legende Lebt!, http://www.musicline.de/display_image.php?id=8057, http://www.cosmopolis.ch/images/rolling_stones/rolling_stones.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Dick_Taylor_(Musiker)
Die Anfänge
Die Band wurde auf Grund einer Initiative von Brian Jones gegründet.
Keith Richards sieht das so: „Brian war so gut auf der Gitarre, dass er in jeder Band hätte spielen können. Doch er wollte zu diesem Zeitpunkt unbedingt eine eigene Band haben.“ Darum gab er in den Jazz News eine Anzeige auf. Als Erster meldete sich der Boogie-Woogie-Pianist Ian Stewart. Und Alexis Korner vermittelte Brian Kontakte zu einigen anderen Gitarristen.
Es bildete sich eine erste Formation mit Ian Stewart, Brian Knight als Sänger und Geoff Bradford als Gitarristen heraus. Durch Bekanntschaften im Ealing Club kam es dazu, dass auch Mick und Keith, welche zu dieser Zeit bei „Little Boy Blue And The Blue Boys“ spielten, bei den Proben vorbeischauten. Doch Keith und Geoff gerieten schnell in Konflikte, weil Keith vor allem Chuck Berry spielen wollte, welchen Geoff  für minderwertige Musik hielt. Es kam zu heftigen verbalen Auseinandersetzungen und es wurde deutlich, dass einer von Beiden das Feld räumen musste. Ian Stewart war von Richards und Jagger überhaupt nicht beeindruckt. „Mick und Keith sahen aus wie Bettler vom Piccadilly, beide dünn und unterernährt, Keith mit roter Nase und Pickeln im Gesicht, Mick nur Knochen und redete nur übers Essen, was offensichtlich knapp war.“ Außerdem war schon im Ealing Club aufgefallen, dass Mick ziemlich unsicher war und falsche Töne sang. Die Spannungen in der Gruppe wuchsen und Brian musste entscheiden, wer gehen sollte. Er erkannte eine Geistesverwandtschaft mit Keith. Obwohl Bredford der eindeutig bessere Gitarrist und mit Brian musikalisch auf einer Linie war, musste er die Band verlassen. Im Jahr 1962 bestand die Gruppe aus Brian Jones, Mick Jagger, Keith Richards, Ian Steward und Dick Tailor. Diese werden allgemein als die Gründungsmitglieder angesehen. Brian nannte die Band „Rollin` Stones“ nach eínem Song von Muddy Waters. Der Name wurde später in „The Rolling Stones“ geändert.
Nach vielen Live-Auftritten und ihrer ersten LP „The Rolling Stones“ hatten sie einen beachtlichen Fankreis und wurden in relativ kurzer Zeit zu den einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten der Beatles.
Soziales Umfeld
Es war kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Die Menschen sehnten sich nach einem geordneten Leben und einer heilen Welt. In dieser Atmosphäre wuchsen die Mitglieder der Rolling Stones auf und entwickelten über die Jahre einen ausgeprägten Hass auf das Spießertum. Sie verachteten die Ordnung und Moral ihrer Eltern und setzten alles daran, dem etwas entgegenzusetzen. Sie lebten nach dem Motto: Sex, Drugs und Rock´n´Roll und zogen somit den Hass und die Verachtung der Anderen auf sich. Aber auch Bewunderung von Gleichgesinnten. Durch ihr provokantes und auch oft anstößiges Auftreten fielen die Stones immer wieder auf. Besonderes Aufsehen erregten immer wieder ihre zahlreichen Drogenskandale. 
Der Erfolg zieht Spuren nach sich
Die Gründungsmitglieder (Mick, Keith, Brian und Dick) waren schon in ihrer Jugend den legalen Drogen nicht abgeneigt gewesen. Bill Wyman wurde damals nur in die Band aufgenommen, weil er einen Job hatte und Zigaretten bezahlen konnte. 1967 begannen die richtigen Probleme. Es wurde zwischenzeitlich sogar nach ihnen gefahndet und in ihrer Wohnung gab es 1967 mehr als eine Razzia. Keith Richards und Mick Jagger hatten die größten Probleme mit den Drogen. Kokain, Heroin und LSD waren beliebt bei ihnen. Brian Jones musste wegen Drogenproblemen die Band verlassen. Und zwei Jahre später ertrank er in seinem Swimmingpool. Die Probleme rissen dennoch nicht ab. Den schnellen Erfolg bezahlte Keith mit einer langjährigen Kokainsucht. Doch erschien ihm diese nicht problematisch: „Ich hatte nie ein Problem mit Drogen. Nur mit der Polizei.“ Diese Haltung stößt bei vielen Menschen auf Unverständnis und ruft bei den Meisten Verachtung hervor.  Gerade dies scheint junge Leute zu faszinieren. Durch die Medien werden die Drogenskandale dramatisiert und heftig diskutiert. „Nicht einmal jetzt weiß die Öffentlichkeit, was wirklich läuft und wie man wirklich ist. In Japan etwa denken die Leute, ich laufe mit Nadeln im Arm herum. Doch, das glauben die im Ernst…“ Mick Jagger 1974.
Dadurch erreicht die Band noch größere Berühmtheit.
Beatles oder Rolling Stones?
Die Beatles und die Rolling Stones sind die zwei erfolgreichsten Bands ihrer Zeit und sie hatten sehr viel Einfluss auf ihr Umfeld. So war die Frage ob man Beatles oder Stones Fan sei, gleichzustellen mit einer Frage nach dem Charakter. Aber was ist an diesen Bands so unterschiedlich? Obwohl die Stones in ihrer Anfangszeit einen Song von den Beatles coverten, welcher fester Bestandteil ihrer Liveshows wurde, versprach der 19 jährige Manager Andrew Loog Oldham den Stones:
„Wir machen aus euch genau  das Gegenteil dieser netten, sauberen, ordentlichen Beatles“
Diesem Vorsatz sollten sie später gerecht werden. Eine weitere Gemeinsamkeit besteht in dem Aussehen der Bands. Wenn auch die Stones abgerissen, schlampig und ungepflegt aussahen, während die Beatles in sauberen einheitlichen Uniformen auftraten, ähnelten sich zumindest die Frisuren. Ihre Haare waren für damalige Verhältnisse auffällig lang. Dieses Phänomen wurde zuerst an den Beatles entdeckt und Mick Jagger wurde gefragt warum die Stones den Beatles nacheiferten. Mick verteidigte sich mit der Feststellung, dass lange Haare keinesfalls eine Erfindung der Beatles waren sondern schon seit Jahrzehnten von Kunststudenten getragen wurden.   
Zwar hatten beide Bands das gemeinsame Ziel, den Hass der Eltern auf sich zu laden – einer Band gelang es aber besser als der anderen: Die Beatles erhielten Orden, die Stones wanderten ins Gefängnis. Auch in der Musik spiegeln sich diese Gegensätze wider. Vergleicht man beispielsweise „Satisfaction“ mit „Yesterday“, stellt man fest, dass die Beatles eher sauber und sanft klingen, die Stones aber aggressiv. Die Beatles waren eher eine Studioband im Gegensatz zu den Stones, die viele Live-Konzerte spielten und spielen.

Auf der Bühne
Die Stones sind eine der besten Live-Bands der Welt. Dies liegt daran, dass sie aus ihrer Anfangszeit sehr viele Live-Erfahrungen  gesammelt haben, da es früher nicht so wie heute die Tonträger waren, die für die Konzerte warben, sondern eher anders herum. Die Musiker mussten Konzerte spielen, um Platten zu verkaufen. Durch diese Live-Auftritte haben sie ein Gefühl für das Publikum bekommen und wissen was die Leute zum Tanzen und Mitsingen 0bringt. Sie erkannten auch früh, dass man auf das Publikum zugehen muss und banden die Leute in die Show mit ein. Die Stones erreichen, dass die Menschen nicht nur Zuschauer sind, sondern sich als ein Teil des Konzertes fühlen. Die Bandmitglieder sehen sich selbst nicht nur als Musiker, sondern auch als Entertainer. So sagte Keith Richards 1976: „<Freischaffender Unterhaltungskünstler> steht in meinem Pass.“

Auch Mick Jagger bezeichnet sich als sehr flexibel. „Ich bin nichts weiter als ein Unterhaltungskünstler, ob ich nun Gitarre oder Klavier spiele, schauspiele, singe, tanze.“ So sieht man auf den Konzerten Mick, wie er bei manchen Songs (zum Beispiel „Hey Negrita&ldquo die Charakterzüge der handelnden Personen darstellt. Daraus wurde mit der Zeit ein bis in die Details verfeinertes Rollenspiel. Dies und die Tatsache, dass die Musiker auf der Bühne uneingeschränkte Narrenfreiheit haben, extravagant daherspazieren, Aggressionen herauslassen und sich mächtig fühlen können, trägt dazu bei, dass das Ganze nicht nur wie ein Konzert, sondern wie eine gigantische Show wirkt.  

 Die Amerika Tour
Nachdem sie den europäischen Musikmarkt erobert hatten, war für die Stones klar, dass Amerika für eine Band ihrer Größe einfach unumgänglich war. Doch während ihrer ersten US Tournee vom 06. bis 20. Juni 1964 merkten sie, dass es nicht einfach werden würde, auch hier erfolgreich zu werden. Anfangs hatten sie überhaupt keinen Erfolg und stießen auf völliges Desinteresse. Ungefähr zur Hälfte der Tour hatten sie einen Fernsehauftritt bei Dean Martin, welcher den Stones auffallend abgeneigt gegenüber stand. Bill Wyman schildert Martins Reaktion: „Lassen Sie mich hinter der Bühne nicht neben diesen Idioten stehen. Da stinkt es fürchterlich. Man sieht schon die Flöhe von ihnen runterspringen. …“
Nach dieser Show hatte die Laune der Band ihren Tiefpunkt erreicht. Zum ersten und einzigen Mal in ihrer Bandgeschichte überlegten die Stones, aufzugeben. Doch nach einer phantastischen Begrüßungsfeier in London hob sich die Stimmung wieder. 
Fazit
Die Stones sind durch ihren Ehrgeiz, ihr Durchsetzungsvermögen und ihre unvergleichliche Dickköpfigkeit beziehungsweise Sturheit zu einer Legende geworden. Sie haben sich über alle Regeln hinweggesetzt und über Jahrzehnte ihr Ding durchgezogen. Sie rollen einfach immer weiter und keine zweite Band kann ihnen das Wasser reichen. Ihre Fans stehen ihnen treu zur Seite und gehen mit ihnen durch die Jahrzehnte. Seit über 40 Jahren stehen die Stones auf der Bühne und es ist noch kein Ende in Sicht. Sie sind einfach unverwüstlich. 
„Die Stones sind ein Haufen zäher alter Bastarde. Selbst wenn man uns aufhängt, würden wir nicht abkratzen.“ Keith Richards

Discografie
In den über 40 Jahren Bandgeschichte wurden eine Menge an Tonträgern veröffentlicht.
Es wurden oft für den US-Markt andere Versionen der Platten herausgegeben als für den englischen Markt. Diese Tabelle zeigt ausschließlich Alben mit zum Zeitpunkt des Erscheinens neuem Material der Band oder Live Alben. Es sind keine Singles, Sampler oder Bootlegs enthalten.

Datum

UK-Veröffentlichungen
US-Veröffentlichungen
April 1964
The Rolling Stones
 
Mai 1964
 
The Rolling Stones: England's Newest Hit Makers
Oktober 1964
 
12 x 5
Januar 1965
No. 2
 
Februar 1965
 
Now
Juli 1965
 
Out of Our Heads
September 1965
Out of Our Heads
 
November 1965
 
December's Children
April 1966
Aftermath
 
Mai 1966
 
Aftermath
November 1966
 
Got Live If You Want It! (Live)
Januar 1967
Between the Buttons
Between the Buttons
November 1967
Their Satanic Majesties Request
 
November 1968
Beggars Banquet
 
November 1969
Let it Bleed
 
September 1970
Get Yer Ya-Ya's Out (Live)
 
April 1971
Sticky Fingers
 
Mai 1972
Exile on Main Street
 
August 1973
Goats Head Soup
 
Oktober 1974
It's Only Rock ’n’ Roll
 
Juni 1975
Metamorphosis
 
April 1976
Black and Blue
 
September 1977
Love You Live (Live)
 
Juni 1978
Some Girls
 
Juni 1980
Emotional Rescue
 
August 1981
Tattoo You
 
November 1983
Undercover
 
März 1986
Dirty Work
 
August 1989
Steel Wheels
 
April 1991
Flashpoint(Live-Album mit 2 neuen Titeln)
 
Juli 1994
Voodoo Lounge
 
November 1995
Stripped (live und akustisch)
 
Oktober 1996
Rock and Roll Circus (Live)
 
September 1997
Bridges to Babylon
 
Oktober 1998
No Security (Live)
 
September 2002
Forty Licks (Best-of-Album mit 4 neuen Titeln)
 
November 2004
Live Licks (Live)
 
September 2005
A Bigger Bang
 
November 2005
Rarities 1971-2003
 
http://de.wikipedia.org/wiki/The_Rolling_Stones
Literaturverzeichnis
Bamberg, Heinz- Rolling Stones Musik Mythos Macht, Atlantis Schott
Böttger, Arno; Lander, Peter; Molkenbur, Norbert; Zilka, Walter- Die Rolling Stones, Edition Peters Leipzig/Dresden
Dalton, David; Farren, Mick- The Rolling Stones in Eigenen Worten, Palmyra
Diez, Georg- Beatles Gegen Spieler Rolling Stones, Fischer Taschenbuch Verlag
Ewing, Jon- Die Rolling Stones Die Legende Lebt!, Bechtermünz Verlag
Sandford, Christopher- Mick Jagger Sein Leben Und Seine Musik, Goldmann Verlag
Seibold, Jürgen- The Rolling Stones , Moewig Verlag
http://de.wikipedia.org/wiki/The_Rolling_Stones                                             2.4.07 18:30 Uhr
http://www.spokesmanreview.com/blogs/hbo/media/psphoto38.jpg    11.4.07  9:15 Uhr
http://www.musicline.de/display_image.php?id=8057                                      11.4.07   9:18 Uhr
http://www.cosmopolis.ch/images/rolling_stones/rolling_stones.jpg       11.4. 07  9:30 Uhr
http://de.wikipedia.org/wiki/Ian_Stewart_(Musiker)                            2.4.07 18:35 Uhr

 


 
 
 

 

 

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